Jun 14
Herstellerrabatt für Privatpatienten?
Posted by swoboda in Versicherungen on 06 14th, 2010| | No Comments »

Der Unmut der privaten Krankenversicherungen ist seit Jahresanfang deutlich gewachsen. Sie bemängeln bereits seit langem, dass sie wenig Instrumente haben, Kosten zu steuern. Sie müssen zahlen, was Ärzte, Pharmafirmen und Krankenhäuser verlangen – anders als die gesetzliche Krankenversicherung. Umso verständnisloser reagierte der Verband privater Krankenversicherungen (PKV) als die Regierung ankündigte, den Herstellerrabatt für Arzneimittel in der gesetzlichen Krankenversicherung zu erhöhen und Preise zu begrenzen. Doch, der Streit scheint jetzt vorerst beigelegt zu sein. Die schwarz-gelbe Koalition hat bereits angekündigt, die privaten Krankenversicherungen am Gesetzespaket teilhaben zu lassen.

„Es ist eine soziale Frage, dass wir die steigenden Ausgaben in den Blick nehmen“, sagte Jens Spahn, der gesundheitspolitische Sprecher der Unions-Bundesfraktion, der Berliner Zeitung. Die Koalition hat bereits angekündigt, auf die Bitten die Forderung der PKV einzugehen. „Bei den weiteren Beratungen über das Arzneimittelsparpaket werde die Koalition in Betracht ziehen, für die private Krankenversicherung vergleichbare Regungen zu schaffen. Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) kündigte jedoch bereits an, dass die Regeln für die gesetzliche Krankenversicherung nicht eins zu eins auf die private Krankenversicherung zu übertragen seien, da die Systeme zu unterschiedlich seien.

Der Verbandsdirektor der privaten Krankenversicherung, Volker Leienbach, hatte zuvor die Pläne des Bundesgesundheitsministeriums zur Arbeitsmittelpolitik kritisiert. „Dass Arzneirabatte per Gesetz für 90 Prozent der Versicherten gelten sollen, nur nicht für die rund neun Millionen Privatpatienten, ist keinem der Betroffenen zu vermitteln“, sagt er. Dabei verstehe sich Gesundheitsminister Philipp Rösler ausdrücklich als Anwalt aller Versicherten in Deutschland.

Tatsächlich sind gerade die Arzneimittelausgaben bei den privaten Krankenversicherungen in den vergangenen Jahren erheblich gestiegen. Von 1997 bis 2007 stiegen die Arzneimittelkosten für die private Krankenversicherung etwa 85 Prozent. Dagegen fiel der Kostenanstieg in der gesetzlichen Krankenversicherung mit 68 Prozent deutlich niedriger aus. Der Grund: Krankenkassen erhalten von den Medikamentenherstellern einen Rabatt – die private Krankenversicherung nicht. Das Gesundheitsministerium möchte nun den Herstellerrabatt für gesetzliche Krankenversicherung erhöhen und Preisstopps einführen.

„Für die Ungleichbehandlung gibt es keinerlei sachliche Gründe“, kritisiert Leienbach. Der Verbandsdirektor befürchtet, dass die Erhöhung des Herstellerrabatts und der Preisgrenzen, die Arzneimittel für die privat Versicherten verteuert. Da die Pharmakonzerne versuchen könnten, über höhere Preise für privat abgerechnete Medikamente Verluste zu kompensieren. „Verfassungsrechtlich steht einer wirkungsgleichen Übertragung nichts entgegen“, sagt Leienbach. „Schließlich dienen die Preisreglungen dem Patientenschutz und dem Schutz der privat Versicherten vor Übervorteilung.“ Zum PKV gehören 46 Krankenversicherung, bei denen über 8,8 Millionen Bürger versichert sind.

Jun 13
Kostenloses Konto für Studenten
Posted by admin in Girokonto on 06 13th, 2010| | No Comments »

Als Student steckt man nicht selten in der Situation, dass das zur Verfügung stehende Geld nicht für den ganzen Monat reicht, so dass man sparsam leben muss und sich durch die finanziellen Sorgen oftmals nicht voll und ganz auf sein Studium konzentrieren kann. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, die eigenen Finanzen entsprechend zu ordnen und sich auf Finanzprodukte zu verlassen, die die eigene finanzielle Flexibilität etwas erhöhen. Dazu gehört beispielsweise auch ein kostenloses Konto für Studenten, welches kostenlos verfügbar ist und darüber hinaus auch noch besonders interessante Leistungen für Studenten mit sich bringt.

Es gibt verschiedene kostenlose Konten für Studenten

Wer sich für ein solches kostenloses Konto interessiert, sollte sich dabei ein wenig genauer umschauen, denn es gibt mittlerweile verschiedene Angebote in diesem Bereich, die zwar alle kostenlos nutzbar sind, sich jedoch hinsichtlich der sonstigen Leistungen unterscheiden. So differieren beispielsweise die Höhe der eingeräumten Dispositionskredite und auch die Sonderleistungen wie eine kostenlose Kreditkarte oder sonstige Vergünstigungen, die für Studenten durchaus interessant sein können. Wer sich hier ein wenig umschaut, findet sicherlich ein kostenloses Konto, welches den eigenen Wünschen besonders entgegen kommt und damit finanzielle Vorteile mit sich bringt.

Mit einem Girokonto Vergleich ein gutes kostenloses Konto finden

Mit einem Girokonto Vergleich kann man sich auch als Student die Suche nach einem passenden kostenlosen Konto einfacher machen, denn es gibt spezielle Vergleiche, die auf diese Konten ausgerichtet sind. Dabei erhält man einen guten Überblick über wichtige Merkmale wie Dispozinsen, Guthabenverzinsung oder Sonderleistungen. Je nachdem, was für einen selbst am wichtigsten ist, lässt sich durch die gute Übersicht noch schneller das kostenlose Konto finden, welches einem in allen finanziellen Bereichen am besten passt. Auf diese Weise lässt sich letztlich nämlich viel Geld sparen und darüber hinaus können auch finanzielle Engpässe durch einen Dispokredit geschickt umgangen werden.

Ein kostenloses Konto ist eine lohnende Alternative für Studenten

Unter dem Strich lässt sich sagen, dass ein kostenloses Konto auf jeden Fall eine lohnende Alternative für Studenten darstellt. Man spart die Kontoführungsgebühren und erhält im Regelfall einen flexiblen Dispokredit, um die finanziellen Sorgen in Schach zu halten. Darüber hinaus wird nicht selten auch eine kostenlose Kreditkarte vergeben, mit der man auch im Auslandssemester finanziell flexibel bleibt. Nutzen auch Sie die Möglichkeiten, die ein kostenloses Konto für Studenten bringt und konzentrieren sie sich ganz sorgenfrei auf das eigene Studium, denn Ihre Finanzen sind künftig geordnet.

Jun 13

Schaut man sich die Festgeldzinsen im Mai 2010 einmal genauer an, so fällt schnell auf, dass auch dieser Monat keine großen Besonderheiten für die Anleger gebracht hat. Auch wenn die TARGOBANK zuletzt eine leichte Anhebung der Festgeldzinsen verkündet hatte, gab es ansonsten größtenteils eher negative Meldungen in diesem Bereich. Der Grund dafür, dass trotzdem noch sehr viele Anleger auf diese Option bauen, liegt darin, dass das Festgeld nach wie vor die beste Sicherheit bietet und auch in Bezug auf die Rendite gute Planungsmöglichkeiten bestehen, denn man erfährt bereits am Anfang der Laufzeit, welche Rendite in den nächsten Jahren zu erwarten ist.

Leichte Zinssenkungen bei verschiedenen Anbietern trüben die Stimmung

Im Mai war allgemein zu beobachten, dass sich der Absturz der Festgeldzinsen verlangsamt hat, was aber hauptsächlich daran gelegen hat, dass bereits ein recht tiefes Niveau erreicht worden ist. Aktuell ist es wirklich nur noch bei sehr langen Laufzeiten und wenigen Festgeld Anbietern möglich, Zinssätze von über 3,5% pro Jahr zu erhalten. Der Hauptgrund besteht nach wie vor in den niedrigen Leitzinsen, die nach einem kürzlich gefassten EZB-Beschluss auch weiterhin auf einem solch geringen Stand verbleiben sollen.

Mit einem Festgeld Vergleich auch jetzt noch interessante Festgeldangebote finden

Wer auch in der jetzigen Situation möglichst gute Zinsen einfahren möchte, sollte einen Festgeld Vergleich durchführen, denn dieser zeigt die aktuellen Möglichkeiten des Marktes genau auf und sorgt letztlich dafür, dass man sich ein wirklich attraktives Festgeldkonto aussuchen kann. Dabei werden jedoch nicht nur die Festgeldzinsen unter die Lupe genommen, sondern es besteht die Möglichkeit, sich auch alle anderen wichtigen Leistungsmerkmale wie die Zinsstaffelung, Mindesteinlagen und natürlich die Höhe der Einlagensicherung genauer anzuschauen. Zusätzlich bietet der ein oder andere Festgeld Vergleich auch die Option, sich durch eine gezielte Eingabe eines Anlagebetrags und einer Laufzeit gezielt nach einem bestimmten Angebot umzuschauen.

Die Festgeldzinsen werden 2010 wohl niedrig bleiben

Aller Voraussicht nach kann man jetzt schon sagen, dass die Festgeldzinsen in diesem Jahr wahrscheinlich nicht mehr signifikant steigen werden, weil die EZB die Leitzinsen auf dem alten niedrigen Niveau belassen hat und sehr viele Experten davon ausgehen, dass dies auch noch länger so bleiben wird. Die einzige Möglichkeit, dass es doch noch zu Zinssteigerungen kommt, liegt in der wirtschaftlichen Erholung und damit verbundenen eventuellen Inflationsgefahren, die die EZB zu Leitzinserhöhungen veranlassen könnten. Ansonsten heißt es abwarten und aktuell nicht auf allzu lange Laufzeiten zu bauen, um spätere Zinserhöhungen auch entsprechend mitnehmen zu können.

Jun 2
Festgeldkonto als Geldanlage
Posted by swoboda in Festgeld on 06 2nd, 2010| | No Comments »

Gerade in Zeiten größerer Unsicherheit und sinkender Leitzinsen ist ein Festgeldkonto als Geldanlage prädestiniert. Da Festgeld über einen längeren Zeitraum, von ein paar Monaten bis zu mehreren Jahren, fest angelegt wird und für die Dauer der Anlage einen über die gesamte Laufzeit festgelegten Zinssatz aufweist, eignet es sich gerade in Zeiten sinkender Zinsen sehr gut als Geldanlage.

Allerdings ergibt sich daraus im Umkehrschluss folgendes: Bei ansteigenden Zinsen verliert ein Festgeldkonto mit längerer Laufzeit an Attraktivität, da eben sein Zinssatz festgelegt ist und nicht wie bei zum Beispiel Tagesgeld der Zinsentwicklung folgt. Dafür bietet es dann aber immer noch den Vorteil einer sicheren Geldanlage. Zumindest wenn die Bank bei der das Konto besteht, wie heutzutage obligatorisch, einem Einlagensicherungssystem angehört.

Das anzulegende Kapital sollte ferner zur freien Verfügung stehen und nicht kurzfristig gebraucht werden, da es auf dem Festgeldkonto für die Dauer der Laufzeit gebunden ist. In manchen Fällen ist es zwar möglich sich die aufgelaufene Anlagesumme schon vor dem Ende auszahlen zu lassen, jedoch wird dann ein größerer Teil der Zinseinnamen durch die Bank abgezogen werden.

Von großer Bedeutung ist auch die Gutschrift der Zinsen. Diese sollte gerade bei längeren Laufzeiten jährlich erfolgen, da so die Gesamtrendite durch den Zinseszins noch einmal deutlich erhöht werden kann. Bei steigenden Leitzinsen sind kürzere Laufzeiten zu wählen. Das Festgeld kann dann nach Ablauf zu besseren Konditionen wiederangelegt werden. Diese Vorgehensweise ermöglicht eine langfristige und sichere Anlagestrategie unter Ausnutzung der Schwankungen des Leitzinses.