Ohne Geldsorgen im Alter

Es zeichnet sich immer mehr ab, dass alt werden in Deutschland für viele zu einem finanziellen Problem werden kann. Die Menschen werden immer älter, das Renteneintrittsalter erhöht. Nach Jahrzehnten harten Arbeitens bleibt kaum was übrig. Deswegen müssen die Menschen rechtzeitig an die Altersvorsorge denken. Selbst die jungen Leute, die gerade erst eine Ausbildung begonnen oder abgeschlossen haben, müssen sich bereits mit dem Thema befassen.

Die Basisvorsorge im Alter

Jeder Arbeitnehmer befindet sich in der gesetzlichen Rentenversicherung, wenn er nicht die Beitragsbemessungsgrenze mit seinem Bruttojahreseinkommen überschreitet. Die darin abgeführten Beträge kommen den derzeitigen Rentnern zugute. Ein Arbeitnehmer erarbeitet sich damit selbst das Recht auf diese Bezüge, wenn er mal in Rente geht. Vorzeitig ausgezahlt werden diese Beiträge jedoch nicht. Es hilft nur eine private Zusatzvorsorge, um im Rentenalter ein paar Euro mehr zu haben. Es gibt verschiedene Vorsorgemodelle, wie die staatliche geförderte Riester-Rente und die Rürup-Rente. Die Riester-Rente können Arbeitnehmer und Selbstständige beantragen, die in der gesetzlichen Rentenversicherung sind. Diese Rente kann weder gepfändet, veräußert oder vererbt werden. Sie ist selbst bei Insolvenz und Hartz IV Bezug geschützt. Bei dieser Vorsorgeform wird über einen bestimmten Zeitraum Kapital angespart und dann bei Renteneintritt monatlich ausbezahlt.

Rürup-Rente

Die Rürup-Rente ist für Freiberufler, Selbstständige und sehr gut verdienende Arbeitnehmer geeignet. Sie ist freiwillig und nicht von der gesetzlichen Rentenversicherungspflicht abhängig. Wer aber akut Geld benötigt und sich nicht aufs Alter festlegen möchte, für den eignen sich Kredite. Jedoch sollte immer eine Restkreditversicherung abgeschlossen werden, für den Fall der Arbeitsunfähigkeit oder Tod. Weitere Infos zum Thema im E-Book Finanzen.

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